Häufige Fragen
Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um NYX.
Zugang & Voraussetzungen
Wie bekomme ich Zugang zu NYX?
Kostet NYX etwas?
Welche Vectorworks-Version wird unterstützt?
Brauche ich Python installiert?
Wie bekomme ich Updates?
Was hat es mit dem Testkanal auf sich?
Arbeiten mit NYX
Kann ich mehrere Projekte verwalten?
Kann ich in NYX arbeiten, ohne Vectorworks offen zu haben?
Wie oft muss ich synchronisieren?
Mit der Austauschdatei: einlesen, wenn sich in Vectorworks etwas getan hat — ein Klick auf den goldenen Punkt VW-Sync oben rechts zeigt, was sich ändert. Zurückgeschrieben wird dort, wo du arbeitest: Übernehmen im DMX Patch und → Nach Vectorworks im Distro und Dimmer schreiben sofort mit.
Bevor NYX etwas nach Vectorworks schreibt, liest es die Datei selbst ein. Hat jemand denselben Wert inzwischen in Vectorworks geändert, gilt der aus Vectorworks, und NYX meldet es, statt ihn zu überschreiben.
Mit dem Plug-in bleibt es beim gewohnten Ablauf: Sync in VW ausführen → Daten in NYX bearbeiten → Write-Back in VW ausführen.
Welche Vectorworks-Felder schreibt NYX zurück?
Plug-in und Austauschdatei schreiben beide diese Felder:
- Circuit Name — Plugbox aus der Zuweisung
- Circuit Number — Plugplatz aus der Zuweisung
- User Field 5 — NYX-Kennung des Fixtures
- User Field 6 — Kabelstrecke zum Nullpunkt in Metern
- Breaker ID — Sicherungsnummer
Nur über die Austauschdatei kommen hinzu:
- DMX-Adresse — aus dem DMX Patch, in allen vier Adressfeldern
- FIX id, Focus, User Field 1–6 — wenn du sie im Setup freigibst
- Zusatzfelder — jedes Feld aus der Exportauswahl, das du auf „zurückschreiben“ stellst
Alle übrigen VW-Felder bleiben unangetastet. Den DMX-Mode schreibt NYX nie zurück — Vectorworks übernimmt ihn aus der Austauschdatei nicht.
Brauche ich das Vectorworks-Plug-in noch?
Meist nicht. Seit Version 1.10 liest und schreibt NYX die Austauschdatei, die Vectorworks selbst neben die Zeichnung legt — mit jedem Feld, das du dort zum Export auswählst, statt der gut zwanzig, die das Plug-in kennt. Eingerichtet wird das in Vectorworks unter Dokument-Einstellungen ▸ Spotlight ▸ Lightwright, die Schritte stehen im How-To.
Das Plug-in bleibt für Geräte, die keine Scheinwerfer sind — etwa DMX-Splitter und Nodes —, denn die Austauschdatei kennt nur Scheinwerfer. Wer bisher mit dem Plug-in arbeitet, muss nichts umstellen.
Was muss in Vectorworks eingestellt sein, damit DMX-Adressen ankommen?
Es entscheidet die Exportauswahl des Dokuments: Universum, DMX-Adresse, Universum/Adresse und Absolute Adresse müssen drin sein, die beiden alten Lightwright-Felder „Eigen Adresse“ und „Eigen U Adresse“ nicht.
Vectorworks nimmt diese beiden sonst als maßgebliche Adressquelle und löscht beim nächsten Abgleich DMX-Adressen. NYX erkennt das, schreibt in einem solchen Dokument gar nichts zurück und sagt im Setup, welche Felder abzuwählen sind.
Was ist der Live-Sync? Experimentell
Ein Schalter im Setup, mit dem NYX die Austauschdatei von selbst liest und schreibt, während du zwischen NYX und Vectorworks wechselst. Standardmäßig ist er aus; solange er läuft, pulsiert der Punkt VW-Sync oben rechts grün. Einen vollständigen Export übernimmt er nie selbsttätig, weil nur der Geräte entfernen kann — den bestätigst du immer selbst.
Wir kennzeichnen den Live-Sync als experimentell: er ist neu, und das Zusammenspiel mit Vectorworks hat noch nicht jede Produktion gesehen. Wer auf Nummer sicher gehen will, liest von Hand ein. Rückmeldungen dazu helfen uns besonders.
Sendet NYX DMX ins Netzwerk?
Nein. Der Netzwerk-Monitor im Live-Tab hört nur mit, was auf Art-Net und sACN läuft. Scharfgeschaltet wird er bewusst mit Live betreten — vorher ist kein Netzwerkanschluss offen. Auch danach sendet NYX nur das ArtPoll, mit dem sich Art-Net-Geräte melden, aber keine DMX-Werte.
Brauche ich GDTF-Profile?
Welche Etikettenbögen brauche ich, und wo bekomme ich sie?
NYX druckt auf handelsübliche selbstklebende A4-Etikettenbögen. Die Bögen kommen nicht von uns — du bestellst sie beim Händler deiner Wahl. Zur Auswahl stehen im Programm drei Formate:
- Standard — 63,5 × 46,6 mm, 3 × 6 = 18 Etiketten je Bogen. Der Bogen, mit dem NYX entwickelt wurde; im Handel unter der Artikelnummer EB-WE-063047 geführt.
- Avery L4737 — 63,5 × 29,6 mm, 3 × 9 = 27 Etiketten je Bogen. Das kleinere Format für viele Etiketten je Bogen.
- Avery L6025REV-25 — 63,5 × 46,6 mm, 3 × 6 = 18 Etiketten je Bogen, mit wiederablösbarem Kleber.
Die beiden 46,6-mm-Formate sind gleich groß und unterscheiden sich nur im linken Seitenrand des Bogens (6,25 gegenüber 9,25 mm) — deshalb stehen sie getrennt zur Wahl. Es muss auch kein Bogen dieser Hersteller sein: Jeder baugleiche Bogen passt, entscheidend sind Etikettengröße, die Anordnung in drei Spalten auf A4 und die Seitenränder.
Weicht ein Bogen geringfügig ab, lässt sich das über die Einstellung Oberer Blattrand im Paperwork-Tab ausgleichen. Vor dem ersten Bogen lohnt ein Probedruck auf Normalpapier, den du gegen einen echten Etikettenbogen hältst.
Daten & Datenschutz
Wo werden meine Projektdaten gespeichert?
Welche Daten sendet NYX an euch?
Nur das, was für Lizenz und Updates nötig ist: die Lizenzkennung, eine Gerätekennung sowie Angaben zu Programmversion und Betriebssystem. Zu deiner Lizenz selbst sind Name, E-Mail-Adresse und gegebenenfalls die Firma gespeichert.
Deine Projektdaten bleiben auf deinem Rechner, und IP-Adressen werden nicht gespeichert. Ausführlich steht das in der Datenschutzerklärung.
Funktioniert NYX ohne Internetverbindung?
Frage nicht dabei?
Schreib uns einfach: info@nyxlightwork.com — wir antworten in der Regel innerhalb von ein bis zwei Werktagen.